Klausurtagung zur Neugestaltung des Friedhofs Stephansposching

Kirche und altes Pfarrhaus Stephansposching

10. Juli 2019

Bei der Neugestaltung des Friedhofs in Stephansposching stehen drei Punkte im Vordergrund.

  • Schaffung eines neuen zeitgemäßen Urnenfriedhofs

  • Barrierefreie Wege zur Verbindung des alten und neuen Friedhofteils sowie zur Kirche

  • Eine öffentliche Toilette für die Besucher des Friedhofes

Die Planung für die Änderungen am Friedhof in Stephansposching sind weit fortgeschritten.
Vier Stunden lang ließen sich die Gemeinderäte in Stephansposching die Pläne zur Gestaltung der Wege, des neuen Urnenfriedhofs und der Schaffung einer öffentlichen Toilette von Matthias Bardas, vom Architekten-Ingenieur Büro MKS, erklären. Erneut wurde nochmal über die von Seiten der Kirchenverwaltung geforderte Mauer zum Pfarrgarten diskutiert. Der gefunde Kompromiss hat Bestand und wird nur durch geringfügige Änderung in der Bauweise modifiziert. Auch wenn mehrere Gemeinderäte hinsichtlich der zu erwartenden Kosten der Mauer Bedenken haben, so überwiegt der Wunsch den Friedhof endlich barrierefrei zu gestalten. Dies wäre ohne den erforderlichen Grund von der Kirche nicht realisierbar.
Vor Ort wurden die, durch Markierung ausgesteckten, neuen Wege und der geplante Urnenfriedhof zur Veranschaulichung besichtigt.

Plan zur Friedhofsgestaltung

Viele Detailfragen konnten bezüglich der bestehenden Planung mit Herrn Bardas geklärt werden. Jetzt müssen die Maßnahmen finanziell bewertet werden, damit entsprechend die Beschlüsse im Gemeinderat gefaßt werden können. Die SPD Fraktion sieht in der Maßnahme eine wesentliche Verbesserung für die Besucher des Friedhofes und der Kirche.

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